Zellenergiefaktoren

Zellenergiefaktoren 2018-04-15T14:52:21+00:00

Zellenergiefaktoren

Die Ursache für Müdigkeit, Leistungsabfall, Krankheit und frühzeitiges Altern ist immer ein Mangel an Energie der Zellen.

Energiemangel ist auch der Vorbote und die Ursache der meisten Krankheiten.

Der Ursprung allen Lebens geht von der Zelle aus, die von einem schützenden Energiemembranpotential umgeben ist. In unserem modernen Industriezeitalter gibt es zahlreiche Störfelder, die das Energiemembranpotential der Zelle schädigen. Schadstoffe, Pflanzen- und Holzschutzmittel, Luftverschmutzung, Medikamente, Elektromagnetosmog, Radioaktivität stören das Energiemembranpotential der Zellen erheblich.

Aber auch Schlafstörungen, Stress, unzureichende Ernährung, Bewegungs- und Sauerstoffmangel sind die Auslöser vieler chronischer Erkrankungen. Allergien, Hautprobleme, unregelmäßige Verdauung, bitterer Geschmack im Mund, schlechter Atem, Essstörungen, Übergewicht etc. sind im Organismus Signale für kranke Zellen.

Wann sind wir gesund?

Im Grunde ist die Antwort auf diese Frage ganz einfach. Wir sind gesund, wenn unsere Körperzellen über alle Substanzen dauernd und ausreichend verfügen können, die für ihre vollständige Funktion erforderlich sind. Der Mensch ist gesund, wenn seine Zellen gesund sind.

Welche Substanzen sind dafür nötig?

Eine optimale Gesundheit, Widerstandskraft und Schutz vor Krankheit ist gegeben, wenn die benötigten Zellenergiefaktoren und Nährstoffe in dem richtigen Mengenverhältnis im Organismus vorhanden sind. Diese Mengenverhältnisse ergeben sich zunächst durch die Nährstoff-Konzentrationen, wie sie durch die Nahrung zugeführt und durch Eigensynthese gebildet werden. Eine optimale Konzentration kann aber deutlich höher liegen, vor allem wenn es um die Abwehr von Krankheiten und die Behebung gesundheitlicher Störungen geht.

‚Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen‘

sagt der Volksmund.
Das Sprichwort hat einen tiefen Sinn. Unsere Nahrung ist die wichtigste Grundlage für unsere körperliche, seelische und geistige Gesundheit.

Sie sollte es sein. Wie schlecht es um unsere Nahrung bestellt ist, kann man daran ersehen, dass heute weit über die Hälfte aller Krankheiten ernährungsbedingte Ursachen haben. Falsche Essgewohnheiten, einseitige Ernährung und qualitativ minderwertige Nahrungsmittel in Verbindung mit Bewegungsmangel und negativen Umwelteinflüssen ergeben gemeinsam diese erschreckende Bilanz.

Was genau ist es, das in „Essen und Trinken“ unseren Leib und unsere Seele zusammenhält? Die Wissenschaft, die alles erforscht, hat darauf eine nüchterne Antwort: Es sind die Nährstoffe als die Bestandteile unserer Nahrung und verschiedene andere Energiefaktoren, die uns Energie und Vitalität spenden. „Nährstoffe sind ein Teil von uns“, schrieb der bekannte Nährstoff-Forscher Dr. Cad C. Pfeiffer einmal, Vitamine, Aminosäuren und Spurenelemente gibt es schon seit der Zeit, als die Zellen damit begannen, sich unter Bildung von Geweben zusammenzuschließen, und Haut, Drüsen, Muskeln, Knochen und Nerven bildeten. Diese Nährstoffe übten bereits ihre günstige biochemische Wirkung aus, ehe der Verstand damit begann, Gedanken zu formulieren. Schon bevor die Wissenschaftler ihre Wirkungen entdeckten, haben die Spurenelemente bereits seit ewigen Zeiten die Rolle intelligenter Ionen übernommen. Sie und andere Nährstoffe wissen genau, an welche Stelle des Organismus sie wandern und was sie tun müssen.“

Ohne die richtigen Nährstoffe in den richtigen Mengen (und an den richtigen Stellen im Organismus) und elektromagnetischer Energie ist also kein Leben möglich. Mikronährstoffe, nämlich Vitamine, Minerale und essentielle Aminosäuren, sind Bestandteile von Enzymen, ohne die das Leben erstirbt, denn alle Lebensvorgänge werden enzymatisch und bioelektromagnetisch (Magnetfeld der Erde) gesteuert.

Nährstoffe sorgen also für die richtigen Funktionsabläufe in den Zellen, Blutbahnen, Geweben und Organen. Man kann deshalb auch nicht davon sprechen, dass einige der Vitalstoffe (essentielle Mikronährstoffe) wichtiger seien als andere. Alle sind lebenswichtig. Deshalb ist es ziemlich sinnlos, Vitaminpräparate zu schlucken, wenn zugleich die Versorgung mit Mineralstoffen vernachlässigt wird, oder andere energetische Faktoren nicht in ausreichend vorhanden sind. denn alle Nährstoffe wirken zusammen.

Zwar besitzt unser Körper die erstaunliche Fähigkeit, auch bei Engpässen und Mängeln in der Nährstoffversorgung mindestens seine Grundfunktionen noch über eine gewisse Zeit aufrecht zu erhalten. Aber am Ende der oft jahrelangen Mangelzellernährung stehen dann doch unweigerlich Befindlichkeitsstörungen, Erkrankungen und schlimmstenfalls chronische Leiden. Wer also die Verantwortung für die eigene Gesundheit ernst nehmen will, tut gut daran, sich mit den Grundlagen orthomolekularer Ernährung (0. M. E.) und den anderen Zellen Energiefaktoren zu befassen. Das klingt viel komplizierter, als es in Wirklichkeit ist.

Orthomolekulare Ernährung handelt von den wenigen, nämlich nur rund 50 essentiellen Nährstoffen, die uns voller Schwung und Energie, jung, frisch und vital erhalten.

Was ist das Wissen um 50 oder 80 Nährstoffe, die uns gesund erhalten, gegen die Kenntnis von 50.000 verschiedenen Medikamenten auf dem deutschen Markt, von denen wir die meisten nicht benötigen, wenn wir uns richtig ernähren und einige Faktoren mit berücksichtigen?

Was ist die einfache Gewissheit, unserem Körper die Nährstoffe und Energiefaktoren zu geben, die er braucht, gegen die komplizierten Ernährungsvorschriften, das Kalorienzählen und das ganze kommerzielle Ritual, mit dem heute alle möglichen Diäten gegen alte möglichen Leiden (Übergewicht, Rheuma, Herz- und Kreislaufbeschwerden, Durchblutungsstörungen, Hauterkrankungen usw.) angepriesen werden?

Orthomolekulare Ernährung gibt die Sicherheit, das Richtige zu tun. Sie beruht auf dem ebenso einfachen wie einleuchtenden Prinzip:

Wir sind gesund, wenn unsere Zellen gesund sind. Unsere Zellen sind gesund, wenn sie alle natürlichen Substanzen zur Verfügung haben, die sie brauchen, um ihre Funktionen richtig zu erfüllen.

Viele lebenswichtige Nährstoffe werden dem Körper durch die übliche Ernährung nicht mehr in ausreichender Menge zugeführt. Aber auch mit zunehmenden Alter, durch schlechtere Nahrungsverwertung, durch schädigende Umwelteinflüsse, ungesunde Lebensweise, wenig Bewegung, Erkrankungen, Medikamentenverbrauch und andere Faktoren kann der tägliche Nährstoffbedarf steigen, z. T. erheblich.

Hinzu kommt die immer wichtiger werdende persönliche Gesundheitsvorsorge gegen Zivilisations-Krankheiten wie Krebs, Herz- und Kreislauferkrankungen, rheumatische Beschwerden, Erkrankungen oder Schwäche des Immunsystems, Diabetes, Übergewicht und vorzeitige Alterserscheinungen. Orthomolekulare Ernährung und ZellEnergieTherapie ist die beste Vorsorge vor diesen Krankheiten, denn sie sichert die Gesundheit und Leistungsfähigkeit unserer Zellen.

Was sind Nährstoffe?

Für die Gesundheit der Zellen sind Nährstoffe nötig. Sie heißen so, weil wir sie normalerweise mit der Nahrung zu uns nehmen. Nährstoffe wie Kohlenhydrate oder Fett liefern dem Körper hauptsächlich Energie (Kalorien). Von diesen Nährstoffen haben wir meist zuviel – was uns gelegentlich Kummer und Übergewicht bereitet. Nährstoffe liefern – außer Energie – auch Struktur-Bausteine für den Körper, z. B. Eiweiß für den Aufbau von Muskelmasse.

Was sind Vitalstoffe?

Es gibt auch Nährstoffe, die zwar keine oder kaum Energie liefern, die aber für den Stoffwechsel oder als Bausteine für die Zell-Struktur trotzdem absolut lebensnotwendig sind. Das sind Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sowie essentielle Fett- und Aminosäuren. Davon haben wir meist zuwenig, obwohl sie nur in kleinen Mengen benötigt werden. Weil diese (Mikro-)Nährstoffe uns gesund und unser Leben in Gang halten, werden sie auch Vitalstoffe genannt.

Vitalstoffe in der Ernährung

Der Gehalt an Wirkstoffen in den meisten Vitalstoff-Präparaten bewegt sich nicht im medizinischen, sondern im ernährungsphysiologischen Bereich. Dies erlaubt einen gezielten und wirksamen Einsatz der Präparate, um Mangelerscheinungen zu vermeiden oder zu beheben. Schon eingetretene Schädigungen durch unzureichende Nährstoffzufuhr, deren Symptome den folgenden Einzelbeschreibungen der Präparate zu entnehmen ist, werden behutsam und ohne Nebenwirkungen ausgeglichen. Und was vielleicht am wichtigsten ist: Die Präparate regen die Selbstheilungskräfte des Körpers an und erhalten ihn widerstandsfähig und belastbar.

Orthomolekulare Grundlagen

Vier Problembereiche verdienen in der Förderung einer optimalen Gesundheit besondere Beachtung:

Die Zellen müssen ausreichend mit den lebenswichtigen Nährstoffen versorgt sein, um ihre Struktur und Funktionsfähigkeit optimal zu erhalten.

Herz und Blutgefäße müssen kräftig und frei sein, um die benötigten Nährstoffe in die Zellen zu transportieren und die Abbauprodukte zu entfernen.

Der Stoffwechsel, insbesondere der Fettstoffwechsel, muß aktiviert sein, um das Allgemeinbefinden beeinträchtigende Störungen wie Übergewicht oder hohe Blutfettwerte zu vermeiden.

Das Immunsystem, unsere körpereigene Abwehrkraft also, muss leistungsfähig bleiben, um mit den Attacken körperfremder, toxischer Stoffe jederzeit fertig zu werden, bevor solche Schadstoffe zu ernsthaften Störungen führen können.

Vitalstoffe wirken auf die vier genannten Problem-Bereiche regulierend ein. Sie enthalten die Aktivstoffe, die unsere Vitalität auf völlig natürliche Weise stimulieren. Einen besonderen Schwerpunkt bildet dabei übrigens die Wirkung der Präparate auf die unter kosmetischen Gesichtspunkten wesentlichen Körperbereiche, vor allem also die Haut, aber auch Haare, Nägel, Zähne und Knochen. Die Wirkungen der Präparate sind allerdings viel umfassender, denn Gesundheit ist nicht teilbar. Sie werden staunen, was Vitalstoffe und eine verbesserte Zellenenergie für optimales Allgemeinbefinden und strahlende Vitalität tun können!

Das Wirkungsspektrum dieser Nährstoffe ist sehr viel breiter und umfassender, als es sich in den Beschreibungen andeuten läßt im Grunde könnte über jeden dieser einzelnen Nährstoffe ein eigenes Buch geschrieben werden. Deshalb ist für eine Vertiefung der Kenntnisse über die Wirkungsweise der Mikronährstoffe die Lektüre geeigneter Fachliteratur sehr lohnend.

Vitamine

Vitamine sind organische Moleküle, die lebenswichtig sind für das normale Funktionieren unseres Körpers. Wir brauchen sie für unser Wachstum, unsere Vitalität und unser Wohlbefinden. Sie können – bis auf wenige Ausnahmen – nicht vom Körper selbst hergestellt werden. Sie müssen also mit unserer Nahrung in unseren Körper gelangen und sind ein Bestandteil der natürlichen Nahrungsmittel. Man kann nicht gesund sein, wenn man nicht alle wesentlichen Vitamine bekommt. Vitamine und elektromagnetische Energie bringen unseren Stoffwechsel zum Leben wie die Zündkerzen und Brennstoff den Motor.

Aminosäuren

Eiweiß(Protein), einer der Hauptnährstoffe, die wir für die Erhaltung unserer Körperstruktur und die Erzeugung von Körperenergie (Kalorien) benötigen, setzt sich aus Aminosäuren und Stickstoff zusammen. Es gibt tausende verschiedener Eiweißverbindungen, die unterschiedliche Funktionen haben und in verschiedenen Bereichen des Körpers wirken.

Enzyme und Co-Enzyme

Chemisch gesehen sind es Eiweißmoleküle, mehr oder weniger kompliziert und oft als Bestandteil (als sog. CO-Enzyme) in Vitamine oder Mineralstoffe enthaltend. Das eigentlich Charakteristische der Enzyme geht allerdings über die molekulare Struktur weit hinaus. Enzyme haben nämlich die geheimnisvolle Fähigkeit, biochemische Reaktionen in unserem Körper zu veranlassen und zu steuern. Diese einzigartige Fähigkeit wird häufig als Enzymkraft bezeichnet.