Tiermedizin

Tiermedizin 2018-04-15T11:40:00+00:00

Tiermedizin

QUANTENRESONANZZELLENERGIETHERAPE für Mensch und Tier

Für den Menschen wurde das QRZET-System entwickelt. Doch auch bei Tieren sind seit vielen Jahren die Erfahrungen überaus positiv, so dass die QRZET von immer mehr Tierärzten und Therapeuten als Möglichkeit geschätzt wird, um den Heilungsprozess zu unterstützen bzw. zu beschleunigen.

Für Mensch und Tier und noch dazu für fast alle Krankheitsbilder – das klingt zu gut um wahr zu sein !

Die nachweisbaren Erfolge mit der QRZET sind tatsächlich aussergewöhnlich. Die wissenschaftlichen Arbeiten werden durch die tägliche Praxis eindrucksvoll belegt. Die QRZET resultiert aus der Akzeptanz des elektromagnetischen Aspektes der Menschen und des Tieres, sowie seiner Anwendung zu therapeutischen Zwecken. Entscheidend für den Erfolg der Therapie ist die Art und Intensität der elektromagnetischen Signale. Die QRZET hat die richtige Signalform und Dosis für die Zellenergietherapie gefunden. Sie ist eine konservative Therapie, die damit auch von allen konservativ tätigen Ärzten angewandt werden kann. Sie ist auch keiner besonderen Fachgruppe vorbehalten und mit Sicherheit ein Meilenstein und Beginn neuer therapeutischer Verfahren.

MAGNETFELDTHERAPIE in der TIERMEDIZIN

Wissenschaftliche Tierstudien sind besonders aufschlussreich und aussagekräftig, da der Tierpatient keinem Placebo unterliegt. Seit Jahren beschäftigen wir uns mit der Magnetfeldtherapie erfolgreich, natürlich auch mit dem Problem der menschlichen Skepsis, Tiere dagegen verhalten sich ohne Vorurteile. Trotz modernster Geräte ist es besonders wichtig, dass man im Zuge einer magnetfeldtherapeutischen Anwendung bestimmte Faktoren berücksichtigt, die sowohl einen positiven als auch negativen Einfluss auf die Wirkungsweise haben können.

Ziel des Einsatzes der Magnetfeldtherapie ist das Erlangen eines optimalen Therapieerfolges. Diesen erreicht man schneller durch die zusätzliche Kombination mit anderen Heilmethoden. Dies gilt sowohl für die klassische Schulmedizin (z.B. Medikamente) phytotherapeutische bzw. homöopathische Präparate ( Calendula-, Echinacea- Hamamelis- pur-purea-Salbe) als auch für apparative Methoden wie z.B. die Lasertherapie.

Die Magnetfeldtherapie erhebt niemals den Anspruch, eine Monotherapie zu sein.

Gerade in der Vorsorge-/Prophylaxetherapie ist der Nachweis bzw. was den Vergleich mit der Lasertherapie betrifft, kann man mit der Magnetfeltherapie auch tiefere Schichten (z.B. Muskulatur, Knochen, Nerven etc.) erfassen und beschränkt die Wirkungsweisse nicht nur auf die Haut. Ein weiterer Vorteil der Magnetfeldtherapie besteht darin, dass man auch durch Verbände hindurch (Gipsmanschette) therapieren kann. Unter Berücksichtigung aller Faktoren kann man in der veterinärmedizinischen Anwendung durch die QRZET einschneidende Therapieerfolge erzielen.

Elektromagnetische Schwingungen geben den verschiedenen Erscheinungsformen der Natur ihre Struktur und bilden darin ein funktionierendes Ganzes. Sie vermitteln, dass dieses Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile. Kommt es zu Energiemangelerscheinungen oder Stärungen des Energieflusses im Körper, funktioniert das optimale Zusammenspiel der Teile nicht mehr. Es kommt zu Abweichungen von den Sollfunktionen, die wir dann als Krankheit definieren.

Für alle höheren Lebewesen bilden die Sonnenstrahlung, die kosmische Strahlung und das Erdmagnetfeld die Grundlage der Existenz. Biologische Systeme reagieren auf Intensität, Frequenz und Form dieser physikalischen Einwirkungen in der Informationsverarbeitung und mit der Auslösung chemischer Prozesse. Auch innerhalb des Organismus sind die meisten Informations- und Steuerungsprozesse von elektromagnetischen Vorgängen (Nervensignale, Ionenaustausch, Proteinsynthese, Enzym- und Hormonfunktion ..) getragen.

In der Energiemedizien werden diese Zusammenhänge für therapeutische Zwecke genutzt

Die QRZET INTERNATIONAL hat mit den Möglichkeiten der modernen Elektronik Therapiegeräte für den Heim- und Praxiseinsatz entwickeln lassen, die sowohl der Prophylaxe als auch der Behandlung von Krankheiten bei Mensch und Tier dienen.

Es gibt mehrere Wirkmechanismen

1. Das Resonanz-Phänomen

Bei einem mit einer bestimmten Frequenz gepulsten Magnetfeld kommen ‚aus dem Takt‘ geratene Körperstrukturen in Resonanz und schwingen sich nach einiger Zeit in physiologische Frequenzmuster wieder ein.

2. Induktion von Bioströmen

Wie bei einem Generator zur Stromerzeugung induzierten feinen Bioströme sorgen z.B. dafür, dass das elektrische Potential an den Membranen energiearmer Körperzellen wieder hergestellt und so der Zellstoffwechsel wieder angekurbelt wird. Die ‚Batterie wird wieder aufgeladen‘.

Magnetische Eigenschaften des Blutes

Die roten Blutkörperchen haben magnetische Eigenschaften. Fließt ein Blutstrom durch ein magnetisches Feld, wird die Molekülstruktur so beeinflusst, dass vermehrt Sauerstoff ans Gewebe abgegeben wird,

Piezoelektrizität am Knochen

Knochen werden durch Belastung zum Wachstum angeregt. Das geschieht durch Umwandlung mechanischer Reize in elektrische Potentialänderungen an der Knochenoberfläche. Mit dem pulsierenden magnetischen Feld wird dieser Mechanismus nachgeahmt.

Diese Wirkungsmechanismen zusammen führen zu:

– Verbesserung der Ernährung aller Zellen und damit Gewährleistung der optimierten Funktion und verbesserten Gewebsregeneration
– Produktionssteigerung von Struktureiweißen alsVoraussetzung für die Regeneration von Knochen-, Knorpel- und Weichteilgewebe
– Wiederherstellung des Säure-Basen-Gleichgewichts
– Wiederherstellung der Energieproduktion (ATP-Synthese) und Erhöhung des Membranpotentials
– Steigerung der Enzymaktivität
– Stärkung und Harmonisierung des Immunsystems
– Verbesserung des lymphatischen Abflusses
– Verbesserung des Stoffwechsels
– Verbesserung der Durchblutung und der Sauerstoffversorgung
– Bildung von NO an den Gefäßwandzellen und Erweiterung der Arteriolen
– Stimulation der Ringmuskulatur der Arteriolen
– Schnellerer Blutfluss im venösen Kreislauf
– Veränderung der Viskosität des Blutes (Antithrombose – Effekt)
– Erhöhung des Atem-Minutenvolumens, vertieftere Atmung,
– Abstieg des Sauerstoff – Partialdrucks im Gewebe
– Vermehrte Erythopoetinbildung
– Erhöhte Prostaglatin – Produktion
– Signifikante Erhöhung der Mikrozirkulation
– Stärkung des Immunsystems
– Stimulation der T – Lymphozyten
– Erhebliche Steigerung der Phagozytosepotenz der Makrophagen
– Verdoppelung der Lysozymaktivität
– Grundlegende Prozesse im ganzen Körper werden also unterstützt.

Damit wird dem Organismus von Mensch und Tier dringend benötigte Energie zugeführt , zugleich die Selbstheilungskräfte und die Grundregulation angeregt.

Daraus erklärt sich, dass der Einsatz dieses physilkalischen Therapieverfahrens bei vielen Erkrankungen und Beschwerden als Basistherapie sinnvoll und hilfreich ist, da viele Therapiemethoden nicht mehr wirken wenn die Patienten energetisch zu schwach sind.

Was macht die Quanten Resonanz Zellen Energie Therapie so besonders ?

Häufig wird die Frage gestellt, ob es Unterschiede zwischen QRZET und den verschiedenen angebotenen Magnetfeldtherapien gibt und worin die Besonderheit der QRZET liegt.

Die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale sind:

– die Felder ( Kurvenform )
– die Intensität ( Kraft/Stärke des Magnetfeldes )
– Permanentmagneten oder Pulsierende Magnetfelder

* Die sehr häufig anzutreffenden Magnetfeldtherapiematten oder Spulen, arbeiten mit einem Wechselstrom gerichteten Magnetfeld. Dieses entsprichtnicht den biologischen körpereigenen Gleichstromfeldern.

*Die pulsierende Magnetfeldtherapie arbeitet zwar mit Gleichstrom, aber meist sind die elektrischen Impulse in der Internsität und Dauer gleichförmig.

Sie entsprechen damit nicht den körpereigenen Signalen.

*Das QRZET – System ist grundlegend anders. Mit Hilfe eines Steuergerätes und verschiedener speziell entwickelten Applikatoren gelangen die elektromagnetischen Signale in den Körper (Zellen) des Patienten und erreicht dort je nach gewähltem Therapie-Programm bzw. gewählter Frequenz, in Übereinstimmung mit den Internationalen wissenschaftlichen Veröffentlichungen und praktischen Erfahrungen, grundlegende Wirkungen.

Diese Signale entsprechen in Intensität, Dauer und Frequenzen, den natürlichen, körpereigenen Signalen

Das Original Therapiesystem QRZET arbeitet mit einem Sägezahnimpuls der als Besonderheit zur Reizverstärkung mit einer speziellen Dynamisierung versehen wurde, in einem ständig wechselnden Puls-Pause-Verhältnis, die Polarität ( Nordpol/Südpol ) ändert sich hierbei alle 2 Minuten. Die Konzeption wurde nach dem modernsten Stand der Technik realisiert. Als einziges Therapiesystem seiner Art gewährleistet es innerhalb der Programme eine in Vor-, Haupt- und Nachbehandlung gegliederte Anwendung durch an- und absteigende Intensität des Magnetfeldes. Diese Kombination ist einzigartig auf dem Markt.

Die Programme

Programm 1: ‚Beruhigung‘ – entzündungshemmend, sympathikusdämpfend, blutdrucksenkend

Programm 2: ‚Basisprogramm-Stimulation‘ – Grundregulation, Knochenregeneration

Programm 3: ‚Vitalisierung‘ – Anregung, durchblutungsfördernd, Nervenregeneration, blutdrucksteigernd

Programm 4: ‚Regeneration – Schmerz‘ – Weichteilregeneration, Knorpelregeneration

Programm 5: ‚Harmonisierung‘ – vegetativer Störungen, Anregung der Enzymtätigkeit

Die einzelnen Programme sind jeweils mit unterschiedlichen Zeiteinstellungen programmiert.

Alternativ sind zur Berücksichtigung individueller Verträglichkeiten, Therapiebedürfnisse oder ärztlicher Verordnungen die Zeitdauer in 6 Stufen (1 bis 20 Minuten ) und die Intensität in 10 Stufen einstellbar.

Für den erfahrenen Therapeuten besteht die Möglichkeit, den programmierten Wechsel der Polung des Magnetfeldes auszuschalten und das Feld in nur eine Richtung wirken zu lassen.

Als zusätzlichen Komfort besitzt das Therapiegerät Abschaltmöglichkeiten für Licht- und Tonsignale, um bei Bedarf alle eventuell ablenkenden Einflüssen während der Therapie auszuschließen.

Es liegen umfangreiche Erfahrungen über die Behandlung von Pferden, Hunden, Katzen, Kühen, Kamelen und anderen Tieren vor.

– Rheumatoide Erkrankungen (Arthritis, Arthrose, Spat…)
– Hüftdysplasien
– Hüftrollenentzündung
– Entzündete Sehnen und Sehnenscheiden
– Muskelerkrankungen (Lumbago, Teckellähme, Muskelverspannungen …)
– Koliken
– Zahnfleischentzündungen
– Entzündungen der Nasennebenhöhlen
– Luftsackentzündungen und-vereiterungen
– Augenentzündungen
– Bronchitis, Bronchospasmen
– Wund- und Knochenheilung
– Förderung des Einwachsens von Implantaten
– Ödeme
– Gangrän

Gegenanzeigen:

Bei Tieren sind keine Gegenanzeigen bekannt

Kontraindikationen in der Humanmedizin:

Die Auswirkungen der Magnetfeld-Energie auf den Therapeuten und / oder Tierbesitzer/in sind unbedingt zu beachten!

– Implantierte elektrische Geräte , z.B. Herzschrittmacher
– Schwangerschaft
– Akute Zustände mit hohem Fieber
– Medikamentös nicht kompensierte Anfallsleiden, z.B. Epilepsie
– Schwere Herzrhythmusstörungen

Viele Indikationen der Humanmedizin finden sich auch in der Tiermedizin, so dass sich die weiter vor gemachten Ausführungen übertragen lassen. Allerdings ist die Sensibilität für elektromagnetische Schwingungen bei Tieren viel ausgeprägter als beim Menschen, die Therapieerfolge deshalb noch beeindruckender. Außerdem wirkt eine vorbereitende Anwendung in der Tierarztpraxis, im Stall oder im Freiland angstlösend und entspannend für das Tier.

Gerade Pferde sprechen am sensibelsten auf das PMF an, sie spüren das Einschalten des Gerätes sofort.

Gute Ergebnisse gibt es z.B. bei:

Hufrollenentzündungen
Hufrollenentzündungen, die eigentlich als unheilbar gelten, können, rechtzeitig mit dem PMF behandelt, zur vollständigen Ausheilung gebracht werden. Tendinitiden und Tendovaginitiden, die oft einen chronischen Verlauf nehmen, sind gut behandelbar.

Muskelverspannungen
Pferde leiden nach dem Transport im Wagen unter schmerzhaften Muskelverspannungen, die sich mit dem PMF sehr schnell lösen lassen.
Pferde weisen recht häufig Verspannungen der Rückenmuskulatur auf. Abgesehen von manualtherapeutischen Eingriffen und physikalischen Behandlungsmethoden werden mit der Anwendung pulsierender ELF-Magnetfelder hervorragende Heilungserfolge erzielt. Man verwendet hierbei spezielle neu entwickelte Pferdeapplikatoren, die über den betroffenen Bereich gelegt werden. Dieses Verfahren hat sich auch im Pferderennsport vor und nach dem Rennen ausgezeichnet bewährt.

Entzündungen
Augenentzündungen sind oft sehr quälend und, da viral, mit Antibiotika nicht behandelbar, aber sehr gut mit dem PMF als Alleintherapie (Stabapplikator). Bei Entzündungen der Atemwege wird durch die Veränderung der Schleimviskosität und die Anregung der Schleimproduktion festsitzendes Sekret abtransportiert. Außerdem wirkt die QUANTEN RESONANZ ZELL ENERGIE THERAPIE entzündungshemmend.

Frakturen ( Knochenbrüche )
Frakturen und Implantate bereiten oft Probleme, weil Tieren kein entsprechendes postoperatives Verhalten beigebracht werden kann. Die Heilungsbeschleunigung unter dem pulsierenden Magnetfeld ist hier sehr hilfreich.
Bei Frakturen werden zunächst die Knochenfragmente reponiert und die betroffene Extremität mittels fixer Verbände ruhiggestellt. Die Stabilisation der Knochen kann aber auch mit Metallkomponenten (z. B Nagelung, Verdrahtung) erfolgen.
Der kombinierte Einsatz der Magnetfeldtherapie ermöglicht eine praktikable Behandlung der ruhiggestellten Frakturlokalisation und wirkt sich vor allem in einer beschleunigten Kallusbildung aus. Dadurch, dass auch tiefere Schichten wie die Muskulatur mitbehandelt werden, kann der Muskelstoffwechsel angeregt werden und der Immobilisationsatrophie (d. h. die Muskelmasse nimmt infolge von Untätigkeit ab) entgegengewirkt werden.

Hüftdysplasien
Bei Hüftdysplasien, die häufig bei Hunden diagnostiziert werden, kann oft eine völlige Schmerzfreiheit erreicht werden.
Sehr gute Ergebnisse werden auch bei Teckellähme erreicht.

Hämatome
Hämatome oder sogenannte blaue Flecken sind Blutergüsse im Gewebe im Rahmen einer gedeckten Verletzung. Sie entstehen z. B. nach Druck- oder Schlageinwirkung. Eine sehr oft auftretende Form ist das Othämatom am Hundeohr. Hier hat man mittels Magnetfeld-Therapieanwendung sehr gute Heilerfolge erzielt.

Wichtiger HINWEIS:
Der Wirksamkeitsnachweis für das Therapiesystem QRZET 2000 ist durch die Zertifizierung nach dem MPG (Medizinischen Produkte Gesetz) Anhang II, Abschnitt 3 der Richtlinie 93/42 erbracht.

Wundheilung
Hierbei erzielte Therapieerfolge beruhen darauf, daß gepulste ELF-Magnetfelder zu einer Aktivierung des Zellstoffwechsels führen und dadurch die Zellteilung aktivieren. Dies führt wiederum zu einer schnelleren Epithelialisierung, wodurch der Wundverschluss beschleunigt wird.
Der Einsatz der Magnetfeldtherapie ist auch als Folgebehandlung nach Operationen zu empfehlen, da eine Ödembildung reduziert bzw. verhindert wird, was letztendlich wiederum eine schnellere Wundheilung bewirkt und eine Narbenbildung günstig beeinflusst

Sehnenerkrankungen
Bei der Behandlung dieser Verletzungsmuster werden speziell entwickelte Gamaschen mit Magnetspulen um den betroffenen Bereich gelegt oder die Tiere in Röhrenspulen gestellt, was sich besonders bei der Therapie von Kleintieren bewährt hat. Die betroffenen Stellen können zentral von allen Seiten beeinflusst werden, und die daraus resultierende Stoffwechselaktivierung vermag den Heilungsprozess zu fördern. Pferde jedoch, die äußerst bewegungsfreudig sind, würden die Spulen beschädigen, weshalb sich hier der Einsatz von Gamaschen bewährt hat.

Gelenkserkrankungen (Arthritiden, Arthrosen)
Je nach Tierart sind unterschiedliche Körperbereiche mehr oder weniger stark betroffen: So sind diese Erkrankungen z. B. beim Hund vermehrt in den Hüft- und Kniegelenken und beim Pferd im Bereich der Gliedmaßenendgelenke lokalisiert. Da wir hier eine ausgeprägte Schmerzsymptomatik vorfinden, ist auch eine Quaddelung indiziert (z. B. mit Ney Arthros, Ney Chondrin etc.). Man sollte aber unbedingt intraartikuläre Injektionen von Schmerzmedikamenten oder Cortisonpräparaten vermeiden, da häufig Infektionen oder Knorpelschäden die Folge sind.
Durch den Einsatz der Magnetfeldtherapie konnten bei chronisch degenerativen und schmerzhaften Erkrankungen des Bewegungsapparats in der Regel sehr gute Heilerfolge beobachtet werden.

Tumortherapie
Dies ist ein sehr heikles Thema, aber die optimale Therapie besteht in der Ausnutzung und Kombination aller zur Verfügung stehenden therapeutischen Mittel.
Der Effekt der Zellenergietherapie bei Tumorerkrankungen beruht darauf, dass die entarteten Zellen auf energetische Weise wieder eine Gesetzmäßigkeit erhalten. Dadurch kann ein Tumorwachstum zumindest aufgehalten werden.

kurzer Erfahrungsbericht von Rocky – 16 Jahre, Würzburger Highlander

Ich litt seit vielen Monaten an Zwingerhusten. Mein Tierarzt meinte –das wird eine sehr langwierige Geschichte.Die Anwendung mit dem QRZET 2000 brachte mir sofortige Besserung. Direkt nach der ersten Therapieanwendung konnte ich krampflösende Wirkung feststellen. Gleich darauf habe ich mindestens 2 Stunden tief und fest geschlafen. . Nach drei Wochen, 2x täglich auf meiner ‚Matte‘, war ich wieder vollkommen fit. Meine Kratzer und Abschürfungen, die ich bei meinen Streifzügen oft bekomme (ich streune gerne) , heilen durch das jetzt regelmäßige liegen auf meiner Privatmagnetfeldmatte viel schneller ab. Besonders nach langen Streifzügen oder Gassi gehen bin ich nach dem Magnetfeld wieder schnell fit. (Kein Muskelkater mehr). Wenn Herrchen auf seine ‚Matte‘ geht bin ich natürlich sofort zur Stelle und lege mich daneben hin.

Wichtiger HINWEIS: Der Wirksamkeitsnachweis für das Therapiesystem QRZET 2000 ist durch die Zertifizierung nach dem MPG (Medizinischen Produkte Gesetz) Anhang II, Abschnitt 3 der Richtlinie 93/42 erbracht.

Gerätetechnik

Das High-Tech-Therapiesystem besteht aus einem einfach zu bedienenden Steuergerät und den sogenannten Applikatoren, die das pulsierende elektromagnetische Feld erzeugen. Diese elektromagnetischen Impulse durchfluten den gesamten Körper ( Ganzkörperanwendung ) oder Körperteile, bei lokaler Anwendung mit speziellen Applikatoren.

Die Konzeption wurde nach dem modernsten Stand der Technik realisiert. Als einziges System seiner Art gewährleistet es innerhalb der modulierten Programme eine in Vor-, Haupt- und Nachbehandlung gegliederte Anwendung durch an- und absteigende Intensität des Magnetfeldes.

Das Therapiesystem ist ausgelegt zur unterstützenden Behandlung oder Alleintherapie durch medizinische Fachkräfte und somit in allen Einrichtungen die sich mit der Gesunderhaltung bzw. Gesundung von Mensch und Tier einsetzbar.

Das QRZET 2000 – System ist selbstverständlich auch für die Heimanwendung, für die Gesundheitsvorsorge, bei Reha – Maßnahmen, schweren Krankheitsverläufen und auch für den sportiven Einsatz vor oder nach einem Rennen bestens geeignet und empfohlen.

In der Gebrauchsanweisung ist in einer Übersicht der Programme eine Auswahl von grundsätzlichen Behandlungsmöglichkeiten.

Eine kostenlose Info-Hotline beantwortet alle Ihre Fragen.

Das Therapiesystem QRZET 2000 Enzym

Das komfortable Gerät mit komplexen Therapieprogrammen und vielen Einstellungsmöglichkeiten

Das Steuergerät und die Applikatoren sind zertifiziert nach MPG Anhang II, Abschnitt 3 der Richtlinie 93/42 EWG und trägt die CE-Kennzeichnung CE 0124

Technische Daten:

Typ: QRZET 2000 Enzym
Netzspannung: 230V AC, 50 Hz
Betriebsspannung Steuergerät: 15V DC
Betriebsspannung Applikatoren: 15V DC (max.)
Nennleistung Steuergerät / Applikatoren: 8,1 VA (max.)
Nennfrequenz: div. Frequenzmuster
Typ der Anwendungsteile: BF
Schutzklasse: II
Klassifizierung nach MPG: 2a
Betriebstemperatur: 10 – 35 °C
Lagertemeperatur: 0 – 35 °C

Applikatoren für Tiere:

Mattenapplikator 100µT (1 Gaus)
Deckenapplikator 100 µT (1 Gaus)
Kisssenapplikator 100 µT (1 Gaus)
Flächenapplikator (Box) 400µT (4 Gaus)
Stabapplikator (Stab) 200 µT (2 Gaus)
Unterwasserapplikator 200 µT (2 Gaus)
Intensivapplikator 1000 µT(10 Gaus)
Manschettenapplikator 100 µT (1 Gaus)
Veterinärapplikator 100 µT 1 Gaus)
Pferdeapplikator 100 µT (1 Gaus)

Pferdeapplikator

speziell für den Pferderücken konzipiert (T-förmiger Schnitt).
Zur Befestigung sind Laschen angebracht. Eine eingearbeitete Tasche nimmt das Steuergerät und die Akkubox auf.
Netzbetrieb oder mit Akku (zubehör) möglich
Maße: 115 x 120 cm

Veterinärapplikator

Dieser Applikator wurde speziell für den in Einsatz in der Veterinärmedizin entwickelt. Er ist ideal zur Behandlung von Mittelgroßen-Tieren und Kleintieren
Maße: 70 x 70 cm

Manschettenapplikator

Der Manschetten-Applikator dient zur Behandlung der Extremitäten und wird Ringförmig angelegt.

Option: Er kann auch als Röhren – Applikator eingesetzt werden.
Maße: 50 x 20 cm

Gamaschenapplikator

Alternativ zum Manschettenapplikator zur lokalen Behandlung einsetzbar

Intensivapplikator

Der Applikator hat eine sehr hohe Flussdichte und dient der intensiven lokalen Behandlung. Er wird direkt auf dem schmerzenden Areal positioniert und festgehalten. Aufgrund seiner hohen Flussdichte ist der Intensiv-Applikator nur für Extremitätn geeignet.
Maße: 7,5 cm x8 cm (pilzförmig)

Flächenapplikator ( Box )

Der Flächenapplikator dient der konzentrierten lokalen Behandlung. Er wird direkt auf die schmerzende Stelle gelegt und festgehalten bzw. mit einem Klettband befestigt. Er ist nicht geeignet bei Hautdefekten und stark strukturierten Flächen.
Maße: 10 x 6 x 2,5 cm

Stabapplikator

Der Stabapplikator bietet sich an bei der Wundheilung, Hautkrankheiten und der Behandlung starkstrukturierter Flächen. Es ist kein Hautkontakt erforderlich.
Maße: 15 x 1,5 cm O

Kleintierapplikator

Der Kleintierapplikator ist eine alternative zum Veterinärapplikator und findet seinen Einsatz in der lokalen Anwendung.
Maße: 50 x 30 cm oval

Kamelapplikator

Dieser Applikator wurde speziell für Rennkamele konzipiert und wird seit Jahren erfolgreich eingesetzt.

In der Tierärzlichen Praxis = ERFAHRUNGSBERICHTE

1. Pferd, Isländer Wallach, 14 Jahre

Das Pferd wurde vorgestellt wegen einer seit ca. 6 Monaten bestehenden Lahmheit vorne links. Die Lahmheit ist erstmals aufgetreten nach einem Ausrutschen auf rutschigem, hängigen Gelände. Das Pferd wurde röntgenologisch untersucht, ohne krankhaften Befund.

Verdachtsdiagnose: Muskelzerrung im M. supra spinam. Therapieversuche mittels Antiphlogistika bleiben erfolglos bzw. nur kurzzeitige Wirkung.

Therapie: QRZET-Pferdeapplikator

Programm 1: 2x täglich über 4 Tage. Danach Programm 3: 1 x vormittags und Programm 4: 1 x abends, 10 Tage.

Ergebnis: Das Tier zeigte nach dem 2. Behandlungstag keine Lahmheit mehr, wurde jedoch in dieser Zeit nicht belastet. Nach der ersten Behandlung mit Pgr. 3 erneute Lahmheit, die sich nach Angabe des Besitzers während der ersten 4 Tage verstärkt, danach völlig verschwindet und seither auch nicht wieder aufgetreten ist.

Das Pferd wurde nach Abschluss der Behandlung für 2 Wochen ohne Arbeit auf der Koppel gehalten, danach vorsichtig wieder antrainiert und geht seither wieder einwandfrei ohne Beschwerden.

2. Pferd, Pinto-Stute, 16 Jahre

Das Pferd erlitt vor ca. 1 Jahr auf der Weide einen Sturz. Mit Verdacht auf Beckenfraktur (röntenologisch nicht überprüft) behandelt. Seither schwere Lahmheit. Das Pferd ist völlig unbrauchbar. Die Besitzerin ist sowohl finanziell als auch nervlich am Ende und möchte das Pferd töten lassen.

Klinischer Befund: Kopfschiefhaltung und Unwilligkeit, diesen zu drehen. Drehung ist jedoch mechanisch möglich. Stark verspannte und schmerzhafte Muskulatur in Hals und Rückenbereich. Bewegungsabläufe zögerlich, offensichtlich mit Schmerzen. Stolpern und Schwanken in der Vor- und Hinterhand.

Diagnose: Verdacht auf nicht ausgeheilte Fraktur und Distorsion im HWS-Bereich. Wegen der Kosten ist eine röntgenologische Überprüfung nicht möglich.

Therapieversuch: QRZET Mattenapplikator

8 Tage lang 2 x tgl. Prg. 1. Täglich detonisierende Massage der Hals- und Rückenmuskulatur, 1 Gabe Stannum C30.

Ab dem 9. Behandlungstag Prg. 2, 1 x tgl., 10 Tage lang 1 Gabe Gingko D200.

Ergebnis: 1 Woche nach Behandlungsbeginn sind die Schmerzsymptome völlig verschwunden. Die Bewegung ist freier, wenn auch nicht normal. Der Kopf wird frei bewegt.

Die Besitzerin beschliesst, zusammen mit einer befreundeten (Human-/Krankengymnastin ein Bewegungsprogramm durchzuführen.

Prognose: Aufgrund der fehlenden eindeutigen Diagnose ist eine sichere Prognose nicht zu stellen.

3. Pferd, Hessisches Warmblut, Wallach,22 Jahre

Seit ca. 4 Jahren Lahmheit hinten links, schlechter nach Belastung und bei nasskaltem Wetter.

Röntenologisch wurde beidseitig Spat mit mittelgradigem degenerativen Veränderungen diagnistiziert. Therapieversuche mit Phenylbutazon-Präparaten bleiben ohne dauerhaften Erfolg. Das Pferd erhält seit 6 Monaten ein Grünlippmuschel-Prärarat, was nach Aussagen des Besitzers eine leichte Besserung gebracht hat.

Therapie: Homöopathische Konstitutionstherapie (Calcium phosphoricum C1000), Harpagophytum D2, tägl. 1 Gabe, 1 Woche lang

QRZET Manschettenapplikator

Prg. 4, 1 x tgl. beide Tarsalgelenke, 10 Tage lang

Ergebnis: Nach zwei Behandlungen verstärkt sich die Lahmheit, jetzt tritt sie auch auf dem bisher scheinbar lahmheitfreien Bein auf. Der Besitzer ist sehr unzufrieden und kann nur mühsam überredet werden, die Therapie fortzusetzen.

Danach täglich Besserung bis zur völligen Lahmheitsfreiheit.

Das Pferd wird wieder täglich freizeitgemäß geritten und ist seinem Alter entsprechend belastbar.

Prognose: Da die bereits eingetretenen arthrotischen Veränderungen nicht reversibel sind, ist mit einem Rezidiv zu rechnen. Eine regelmässige Behandlung (2 x wöchentlich) auch bei lahmheitsfreier Bewegung ist anzuraten. Unter dieser Therapie ist davon auszugehen, dass sich das Krankheitsbild nicht weiter verschlechtert und das Tier schmerz- u. lahmheitsfrei gehalten und weiter für leichtes freizeitmässiges Reiten genutzt werden kann.

4. Pferd, englisches Vollblut,Wallach, 15 Jahre

Seit 2 Tagen akute Kerato-Konjunktivitis bds., rechts stärker, Augenausfluß muco-purulent, lichtscheu, Hornhaut getrübt, hochgradig berührungsempfindlich. Ein Behandlungsversuch mit Augentropfen ist an der heftigen Abwehr des Tieres gescheitert.

Therapie: Euphrasia D4, 2 x tgl. 1 Gabe oral

QRZET Stabapplikator

Prg. 1, 3 x tgl.

Ergebnis: Das Pferd lässt sich die Behandlung mit sichtlichem Wohlbefinden angedeihen. Nach dem 1 Behandlungstag signifikante Besserung, das Auge ist deutlich abgeschwollen, die Hornhauttrübung ist unverändert. Das Pferd lässt sich mit nur geringer Abwehr palpieren. Forsetzung der Behandlung über 2 Tage, danach noch leichter Augenausfluß, der ohne weitere Behandlung nach 4 Tagen abklingt. Die Trübung der Hornhaut verschwindet nach und nach im Laufe einer Woche.

5. Pferd, Haflinger Stute, 12 Jahre

Seit mehreren Tagen Nasenausfluß rechts, mucopurulent. Allgemeinbefinden mittelgradig gestört. Kopfschiefhaltung. Bewegt sich unwillig. Perkussion der Kieferhöhlen bds. schmerzhaft, links mit gedämpftem Schall. Diagnose: Entzündung der Kieferhöhlen bds., vermehrte Füllung links.

Therapie: Mercurius sol. C30, 1 Gabe

QRZET Stabapplikator

Programm: 3, 1 x tgl.: (eine mehrmalige Applikation ist wegen Arbeitsüberlastung des Besitzers nicht durchführbar)

Ergebnis: Nach 2 Tagen deutliche Besserung des Allgemeinbefindens. Beiderseits starker muco-purulenter Nasenausfluß. Einsetzender Husten, oberflächlich, produktiv.

Fortsetzen der QRZET -Behandlung über 10 Tage. Zusätzlich mit dem Stabapplikator an den Kieferhöhlen, 1 Behandlung mit dem Pferdeapplikator im Hals-Rückenbereich. Nach 10 Tagen ist das Pferd symptomfrei.

6. Pferd, Araber-Kreuzung, Stute, 4 Jahre

Nach einem Transport im Anhänger traumatische Läsion der linken Hintergliedmaßen im Tarsalbereich mit oberflächlichen Hautläsionen und umfangreichen Schwellungen, die nach einem Tag alle Gliedmaßen erfassen. Höchstgradige Lahmheit. Allgemeinbefinden. Puls, Körpertemepreatur o.b.B.

Diagnose: beginnende Phelmone

Therapie: 10 ml Laseptal ® s.c. Wundbalsam (Plantavet) 4 x auf die Hautläsionen

QRZET Veterinärapplikator

Programm: 1, 2 x tgl., 2 Tage lang. Danach Prg. 3, 2 x tgl., 5 Tage lang

Ergebnis: Nach der 2. Behandlung deutlicher Rückgang der Schwellung und der Lahmheit. Nach 4 Tagen ist die Schwellung und die Lahmheit vollständig zurück gegangen. Die Hautläsionen sind trocken, nicht schmerzhaft und die Epithelisierung hat sichtbar eingesetzt.

7. Pferd, Warmblut, Stute, 6 Jahre

Das Tier leidet seit 6 Jahren unter rezidivierender Kolik, begünstigt durch starkes Koppen. Versuchsweise wurde zur Behandlung eines akuten Kolikanfalles QRZET eingesetzt.

Therapie: QRZET- Pferdeapplikator

Zu Beginn des Kolikanfalles (das Pferd wurde vom Besitzer liegend vorgefunden und war nicht zum Aufstehen zu bewegen) Prg. 1 auf 12 Min. verlängerte Behandlungszeit. Danach stand das Pferd nach Auftreiben auf, zeigte noch Stöhnen und stark rumpelnde Dünndarmgeräusche. Rektal konnten stark gasgefüllte jejunale Darmteile palpiert werden. Prg. 5, im Abstand von je 2 Stunden, insgesamt 4 x. Nach der 1. Anwendung Abgang von Winden (olfaktorisch o.b.B.) und teils geformtem, teils wässrigem Kot. Deutliche Besserung des Allgemeinbefindens. Koliksymptome verschwanden unter der Behandlung innerhalb von 7 Stunden vollständig.

Das Pferd hatte seither 2 x Koliken die ebenso behandelt wurden, jedesmal das gleiche Ergebnis.

Prognose: Da das Koppen als ursächlich angesehen werden muss, ist eine vollständige Heilung der Kolikneigung eher schwierig, bei regelmässiger Anwendung von QRZET jedoch durchaus möglich. Eine Sanierung der Darmflora wird derzeit versucht.

8. Pferd, Isländer, Wallach, 12 Jahre

Leichte Kolik, vermutlich durch zu schnelles Trinken nach Ausrittt

Fehlen von Darmgeräuschen im Dünndarmbereich.

Therapie: QRZET – Pferdeapplikator

Prg. 5 mit auf Stufe 7 erhöhter Intensität

Ergebnis: Wenige Minuten nach Behandlungsbeginn Abgang von Winden und normal geformten Kot. Deutliche Besserung der Koliksymptome. Normalisierung der auskultierbaren Darmperistatik innerhalb von 30 Minuten.

9. Pferd, Hessisches Warmblut, 2 Monate

Nach schwerer Darminfektion, die antibiotisch behandelt wurde, ist das Tier stark anämisch, schwach und inappetent. Es liegt nur und ist nach Aufheben für kurze Zeit zum Stehen zu bringen. HK < 10 %

China C6, 2 x tgl. 1 Gabe

QRZET Veterinärapplikator

Prg. 3, 2 x tgl., 4 Tage lang. Die ersten 3 Behandlungen mit auf Intensität 2 reduziert, danach Normalprogramm.

Ergebnis: Nach 2 Tagen deutliche Besserung des Allgemeinbefindens. Der HK steigt innerhalb von 4 Tagen auf 18 %. Das Fohlen ist wieder munter, wenn auch noch nicht vollständig leistungsfähig und hat viel Appetit.

10. Pferd, Haflinger-Stute, 14 Jahre

Seit 14 Tagen rezidivierende Lahmheit v.l., röntgenologisch wurde eine Griffelbeinfraktur diagnostiziert. Die Besitzerin wünscht den Versuch einer konservativen Therapie.

Therapie: Sypmghytum D6, tgl 1 Gabe., 1 Woche,

QRZET Stabapplikator, Prg. 2, 1 x tgl.

Ergebnis: nach 12 Tagen ist eine deutliche Reduzierung der Lahmheit zu beobachten. Die Frakturstelle ist verdickt (Kallusbildung). Die Behandlung wird noch 1 Woche weitergeführt, dann beendet. Die Frakturstelle ist auch heute (2 Monate nach Beendigung der Behandlung) noch deutlich verdickt, nicht vermehrt warm und ohne Palpationsschmerz. Das Pferd ist lahmheitsfrei.

11. Hund, DSH-Rüde, 3 Jahre

Das äußerst nervöse und ängstliche Tier wurde wegen Verdacht auf Herzinsuffizienz vorbehandelt vorgestellt. Rezidivierende Durchfälle, rezidivierendes Erbrechen, Inappetenz, Abmagerung, ausgeprägte Bradykardie, parasytologische Untersuchung o.b.B.

Therapie: Phosphorus C 1000

QRZET Veterinärapplikator

Im Wechsel morgens Prg. 1, abends Prg. 5. Die Applikation von Prg. 1 bei den ersten 4 Behandlungen mit auf 1 reduzierter Intensität, danach Normalprogramm

Nach einer Erstverschlimmerung ca 10 Stunden nach der Gabe von Phophorus, die sehr heftig mit Erbrechen und starker Unruhe verlief, deutliche Besserung.

Nach 5 Tagen Nachuntersuchung : Herzfrequenz und Puls im Normalbereich. Das Tier zeigt deutlich verbesserten Appetit, spielt wieder und der Besitzer kann sogar wieder mit ihm durch die Stadt gehen, was vorher wegen der Nervosität des Hundes nicht möglich war.. Die Behandlung weitergeführt und homöopathisch substituiert, ebenso wird eine Darmsanierung durchgeführt.

12. Hund, Kucacz-Hündin, 14 Jahre

Die Hündin kann seit einigen Monaten nur noch unter sehr deutlichen Schmerzäußerungen aufstehen. Insbesondere bei naßkaltem Wetter verschlechtern sich die Symptome, so dass der Hund nur noch unwillig sein Lager verlässt. Durch den Bewegungsmangel kommt zusätzlich eine Koprostase hinzu, die mehrmals mit dem Klistier behandelt werden musste.

Diagnose: Durch eine mittelgradige Hüftgelenksdysplasie sowie das Alter begünstigte rheumatoide Beschwerden.

Behandlung: QRZET-Veterinärapplikator

Prg. 3, 2x tgl.

Ergebnis: Nach anfänglichem Mißtrauen sucht der Hund das Magnetfeld und genießt es sichtlich. Auch die im selben Haushalt befindliche Dackel-Hündin legt sich sofort dazu, sobald das Gerät eingeschaltet ist.

Bereits nach der ersten Behandlung bemerken die Besitzer eine deutliche Besserung der Bewegungsabläufe. Nach 5 Tagen kann die Behandlung soweit beendet werden, da das Tier jetzt wieder – wenn auch beschwerlich – spontan aufsteht und auch auf Spaziergängen bereitwillig mitgeht. Die Bewegung ist wegen des ausgeprägten Muskelschwunds der hinteren Gliedmaße weiterhin steif und etwas unsicher.

Prognose: Da die Ursache der Erkrankung nicht zu beseitigen ist, ist mit einem Rezidiv zu rechnen. Die Behandlung sollte weiter fortgesetzt werden um das Tier zu stabilisieren, kann jedoch auch zu einem späteren Zeitpunkt jederzeit mit berechtigter Aussicht auf Erfolg wiederholt werden.

Aus den genannten Fällen (es handelt sich hier um eine Auswahl von Fällen, weitere Behandlungsfälle liegen gut dokumentiert vor) wird ersichtlich, dass das

QRZET– QUANTENRESONANZZELLENERGIETHERAPIE- System in einer Vielfalt von Fällen und fast allen Indikationen mit allen Therapieformen kombinierbar auch in der Veterinärmedizin einsetzbar ist.

Insbesondere die einfache Handhabung, sowie die Vielzahl verschiedener Applikatoren erlauben, für jeden Patienten sowohl ein individuelles Behandlungsprogramm als auch einen geeigneten Applikator zu wählen, so dass die Behandlung auch von Laien (Praxispersonal, Tierbesitzer..) nach vorheriger Einweisung problemlos durchgeführt werden kann.

Die Geräte sind robust und eignen sich hervorragend zum Einsatz unter Stall- und Praxisbedingungen. Auch eine Behandlung auf der Weide ist durch die Verwendung einer als Zusatz lieferbaren Akkubox problemlos möglich.

Die Applikatoren sind einfach anzubringen und leicht zu reinigen. Die Geräte haben ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis, so dass mit eine raschen Amortisation kalkuliert werden kann, zumal die Wahl der Indikationen und damit die Einsatzhäufigkeit in der Praxis sehr groß ist.

Hervorzuheben ist, daß die Therapieprogramme sowohl nach Intensität als auch nach der Behandlungsdauer individuell verändert werden können, so dass auch dadurch den sehr unterschiedlichen Bedürfnissen der Tierpatienten Rechnung getragen werden.

Die Reaktion der Patienten auf die MF-Behandlung erstaunt immer wieder, kann man doch aus dem Verhalten der Tiere immer wieder schliessen, dass die Therapie offensichtlich als angenehm empfunden wird. Dieses Verhalten wird verstärkt beobachtet, je deutlicher die Indikation für die MF-Behandlung gegeben ist, Tiere, die besonders gut auf die Behandlung ansprechen, reagieren meist auch in ihrem Verhalten besonders deutlich positiv.

Die verschiedenen Therapieprogramme ermöglichen sowohl dämpfende/sedierende (entzündungswidrige) als auch stimulierende Behandlungen. Insbesondere bei entzündlichen Erkrankungen ist im akuten Fall eine dämpfende Behandlung angezeigt, um Schwellungszustände zu beseitigen und den ver- und entsorgenden Durchfluss in den interstitiellen Räumen zu verbessern. Ist dies erreicht – und das ist meist nach wenigen Behandlungen der Fall – sollte rechtzeitig auf ein stimulierendes Programm umgestellt werden, damit, damit die Ver- und Entsorgung der Gewebe und damit die Heiltendenz verbessert wird, wodurch auch Schmerzen rasch nachlassen. Durch die verschiedenen Therapieprogramme läßt sich eine individuelle und sehr subtile Feinsteuerung durchführen, die mit medikamentellen Gaben allein so nicht zu erreichen ist.

Hervorzuheben ist, dass sich die MF-Behandlung mit allen bekannten Therapieverfahren ausgezeichnet verträgt und deren Wirkung vielfach ergänzt oder gar steigert, sei es allopathisch- oder homöopatisch-medikamenteller oder physiotherapeutischer Art.

Kontraindikationen sind im Bereich der Veterinärmedizin nicht bekannt. Es ist nicht erforderlich zur Behandlung Metallteile (z.B. Hufeisen) zu entfernen. Eine gewisse Vorsicht ist anzuraten, wenn Therapeuten/Innen oder Tierbesitzer/Innen Träger von elektronischen Implantaten (z.B. Herzschrittmacher) sind oder bei diesen Personen eine Schwangerschaft besteht.. Eine Kontraindikation ist bei Schwangerschaft von Tierpatienten zu verneinen, jedoch sollte auch hier – wie bei allen Behandlungen – die Frage der Indikation besonders sorgfältig abgewogen werden.

Nicht zu vernachlässigen ist das häufige Auftreten einer sogenannten ‚Erstverschlimmerung‘, das mitunter zu einer kurzfristigen Verschlechterung der Krankheitssymptome führen kann, dass Tierbesitzer die Behandlung abbrechen wollen. Es empfiehlt sich, die Besitzer vor Behandlungsbeginn auf die Möglichkeit einer solchen ‚Erstverschlimmerung‘ – die sich nicht sicher vorhersagen läßt – aufmerksam zu machen und ihnen klar zu machen, dass es sich hierbei um eine durchaus positiv zu bewertende Reaktion handelt.

In keinem Fall kam es zu einer ‚Erstverschlimmerung‘ die lebensbedrohlich war oder die sonst zu einem Abruch der Therapie Anlass gegeben hätte. In jedem Fall klang diese meist nach einigen Stunden, spätestens nach 2 – 3 Tagen spontan ab und machte einer deutlichen Besserung Platz.